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Technologie··3 min

KI im Einkauf: Wie Künstliche Intelligenz die Gastronomie verändert

Warum immer mehr Restaurants von manuellen Excel-Vergleichen auf KI-gestützte Einkaufstools umsteigen.

Das Problem mit Excel

Die meisten Gastronomen vergleichen Lieferantenpreise noch immer in Excel. Das bedeutet: manuelles Kopieren, Suchen nach identischen Produkten, Einheiten umrechnen. Es kostet Stunden und das Ergebnis ist oft unvollständig.

Was sich geändert hat

KI-Technologie ermöglicht es jetzt, Produkte automatisch zu matchen — unabhängig davon, wie sie bei verschiedenen Lieferanten heißen. Was früher einen ganzen Tag dauerte, passiert jetzt in 60 Sekunden.

Drei Gründe für den Umstieg

1. Zeitersparnis

Durchschnittlich verbringt ein Gastronom 4-6 Stunden pro Monat mit dem manuellen Preisvergleich. Mit KI-Tools wie SupplierScan reduziert sich das auf Minuten.

2. Genauigkeit

Manueller Vergleich übersieht immer Produkte. KI findet Übereinstimmungen, die man selbst übersehen würde — inklusive Produkte mit abweichenden Namen oder Verpackungsgrößen.

3. Kontinuierliche Übersicht

Statt einer einmaligen Auswertung haben Sie dauerhaft Einblick in Ihre Einkaufskosten und Preisentwicklungen.

Wie fangen Sie an?

Starten Sie klein: Laden Sie zwei vorhandene Preislisten hoch. SupplierScan bietet einen kostenlosen Plan zum Einstieg.

Fazit

Digitaler Einkauf wird zum Standard in der Gastronomie. Je früher Sie umsteigen, desto mehr sparen Sie.

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